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A-ha

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Pål Waaktaar-Savoy und Magne Furuholmen gründeten a-ha 1982. Wenig später schloss sich Sänger Morten Harket der Band an und bereits 1983 hatten sie ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche.
Ihren Durchbruch schafften die Norweger 1985 mit dem Hit „Take On Me“, der auch heute noch zum Repertoire eines jeden guten DJs gehört. Den Erfolg dieser Single machte nicht zuletzt das aufwendig produzierte Musikvideo zum Song aus, welches Morten Haket mit seiner damaligen Freundin halb als Comic, halb in Realbildern zeigt. Der Clip verhalf a-ha zur Nummer 1 der amerikanischen Billboard Charts, die nachfolgende Single „The Sun Always Shines On Me“ erreichte Platz 1 der britischen Charts. Das Album „Hunting High and Low“ wurde jedoch von zahlreichen Kritikern als so genannter „Bubblegum-Pop“ verrissen und herabgesetzt.
Das zweite Album „Scoundrel Days“ tendierte dann eher in Richtung Alternative Rock. Und mit dem Track „The Living Daylights“ verewigten sich a-ha gar, nach nur fünfjährigem Bestehen, in der Filmgeschichte, denn er wurde das Titellied zum James Bond Film ‚Der Hauch des Todes’.
Sich wieder dem Pop zuwendend, veröffentlichte die Band 1988 das Album „Stay On These Roads“ und schmiss dieses Konzept mit dem Release des Albums „East Of The Sun – West Of The Moon“ im Jahre 1990 wieder komplett über den Haufen. 1991 stellten sie auf dem ‚Rock in Rio II-Konzert’ in Oslo einen neuen Weltrekord für Konzerte in Stadien auf. Sie spielten vor 195.000 Fans.

Nach dem 1993 veröffentlichten „Memorial Beach“-Album und der nachfolgenden Tour trennten sich ihre Wege jedoch und jeder konzentrierte sich auf eigene Projekte, welche aber nie an den Erfolg der gemeinsamen Zeit heran reichen konnten.

Im Jahr 1998 fanden sich Pål, Magne und Morten wieder zusammen, um bei der Nobelpreis-Verleihung aufzutreten. Man entschloss sich schließlich, wieder gemeinsam weiter zu arbeiten und 2000 feierten a-ha ihre Re-Union mit dem Album „Minor Earth Major Sky“, welches in Deutschland zu einem riesigen Erfolg wurde (Platz 1 der Charts). Ebenso verhielt es sich auch mit dem 2002 erschienenen Nachfolgeralbum „Lifelines“, welches jedoch in Großbritannien, trotz ausverkaufter Hallen auf der zugehörigen Tour, floppte wie kein zweites a-ha Album zuvor. Im Jahr 2003 erschien dann das erste Live-Album der Band, mit dem Titel „How Can I Sleep With Your Voice In My Head“. Ein Jahr später wechselten sie, nach 20 gemeinsamen Jahren, ihr Label. Ihr altes Label brachte jedoch noch im selben Jahr eine zweite Sammlung der Band („The Singles: 1984-2004“) heraus. 2005 gingen a-ha schließlich auf Welttournee und spielten u.a. in der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und den USA. Im selben Jahr kam das Album „Analogue“ heraus, welches sich außerhalb Norwegens jedoch nur sehr schleppend verkaufte und es kaum in die Charts schaffte. Es wurde still um a-ha und so spielten sie in den folgenden Jahren nur noch vereinzelte Konzerte.

Trotz allem sind und bleiben a-ha eine der größten Bands der 80er, deren Einfluss sich bis in die letzten Winkel der Musikwelt ausbreitete. Zahllose Bands orientierten sich am einzigartigen Stil von Songs wie „Take On Me“, „The Sun Always Shines On Me“ oder auch „Minor Earth | Major Sky“. Und so ist a-ha wohl für immer ein vorderer Platz auf dem Musikolymp sicher.

Alben:
1985: Hunting High and Low
1986: Scoundrel Days
1988: Stay On These Roads
1990: East Of The Sun, West Of The Moon
1993: Memorial Beach
2000: Minor Earth Major Sky
2002: Lifelines
2003: How Can I Sleep With Your Voice In My Head (Live-Album)
2005: Analogue

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